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Thema: Die Aspekte des Pay-Sex

Die Ursache

Der Drang nach Fortpflanzung ist so alt wie die Menschheit selbst. Doch wahrscheinlich ist ein weiteres Problem mindestens genauso alt: Die Lust auf Spontan-Paarung ist beim männlichen Geschlecht wesentlich ausgeprägter als beim weiblichen Geschlecht. Während beim Mann die biologische Grundeinstellung die ist, soviele Nachkommen wie möglich zu zeugen, ist es bei der Frau anders, wie amerikanische Studien herausgefunden haben. Frauen setzen auf Qualität bei der Partnerwahl. Sie wollen einen gesunden, starken Erzeuger für ihren Nachwuchs, der auch das Überleben der Familie sicher stellen kann.

Diese etwas archaisch anmutende Feststellung wird so direkt in der heutigen Zeit natürlich nicht mehr ausgesprochen und festgestellt.
Biologisch und unbewusst steuert aber dieser Grundumstand auch heute noch unser Verhalten bei der Partnerwahl.

Männer suchen immer und wollen immer, egal mit welchem weiblichen Wesen, und Frauen brauchen Zeit und Vertrauen, Nähe und so weiter.

Zumindest in der großen Masse ist das so, Ausnahmen beiderseits bestätigen hier sicher diese Regel.

Die Geschichte

Genau aus diesem Grund hat sich aber wahrscheinlich auch eines der ältesten Gewerbe der Welt entwickelt: Die Prostitution. Schon die alten Babylonier kannten vor 3000 Jahren das Spiel “Sex gegen Ware, Dienstleistung oder Privilegien”, bekannt als Tempelprostitution.

Bis in die heutige Zeit hat die Prostitution in allen Epochen der Menschheitsgeschichte wichtige Rollen gespielt.

Von den Tempelhuren im alten Babylon, über die Frontbordelle der Wehrmacht bis hin zur Armutsprostutition verarmter Frauen in Zeiten von Massenarbeitslosigkeit und Hartz IV.

Die Gegenwart

In heutiger Zeit gibt es für den modernen, sexsuchenden Mann eine Vielzahl von Möglichkeiten, Kontakt zu Prostituierten zu suchen und zu finden. Waren es früher die einschlägigen Monatsmagazine wie zum Beispiel die Happy Weekend oder die lokalen Werbeblättchen, die in den Hausfluren lagen, die als Kontaktmedium dienten, ist es in diesen Tagen eher das Internet, welches als Haupt-Medium bezüglich Angebot und Nachfrage in Sachen Prostitution (Neuerdings auch gerne als Pay-Sex bezeichnet) dient.

Es ist für den sexsuchenden Mann einfach und ohne Komplikationen eine Sexpartnerin zu finden, die bereit ist gegen ein entsprechendes Taschengeld die Sexphantasien des Mannes zu erfüllen.

Nach Schätzungen sollen alleine in Deutschland ca. 250.000 Frauen der Prostitution nachgehen, die Dunkelziffer dürfte erheblich höher liegen, da in diesen Schätzungen die Gelegenheitshuren nicht inbegriffen sein können.

Die Gelegenheitshuren machen den Pay-Sex nicht hauptberuflich und auch nicht regelmäßig, sondern immer nur dann, wenn gerade mal wieder Ebbe in der Haushaltskasse herrscht. Im Internet hat sich für diesen Personenkreis auch der Begriff “Hobbynutten” etabliert.

Die allseits bekannten Möglichkeiten Pay-Sex zu finden sind der Strassenstrich, die Bordellstrassen in einzelnen Städten, private Wohnungen (Wohnungsprostitution), Sexclubs usw.

Die Vorteile

Die Vorteile der bezahlten Sexdienstleistung liegen klar auf der Hand:

  • Der Mann kann jederzeit Sex haben, auch wenn die eigene Frau nicht mag / kann
  • Männer ohne feste Partnerin finden schnell die Möglichkeit der direkten Befriedigung
  • Unattraktive oder schüchterne Männer, die sonst nie Sex hätten, werden sexuell befriedigt und können ihre sexuellen Phantasien ausleben
  • Gutaussehende und gutsituierte Männer könnten zwar auch kostenlosen Sex haben, müssen sich diesen dann aber wiederum durch langwieriges anbaggern in der Stadt, der Disco oder sonstwo mühseelig erarbeiten. Gerade beim baggern in Discos/Tanzlokalen bergen dann versteckte Kosten. Frauen lassen sich gerne aushalten. Das fällt beim Pay-Sex weg, dort wird nur für die sexuelle Dienstleistung bezahlt
  • Bei einer normalen Beziehung, dem klassischen Seitensprung oder One-Night-Stand drohen immer auch Beziehungskisten und Eifersuchtsdramen mit de Sexgespielin. Denn es besteht die Möglichkeit, das diese sich plötzlich verliebt, und vom Mann fordert, das dieser seine Familie verlässt. Bei einer Prostituierten gibt es sowas nicht, da die sexuelle Dienstleistung nichts mit Liebe zu tun hat. Es wird bezahlt, es wird gefickt, und dann geht man wieder. Keine Dramen, keine Fragen, keine Liebe.
  • Beim Mann mit privat funktionierendem Sexleben kann dennoch der Bedarf eines Prostituierten-Besuchs bestehen, da die eigene Sexpartnerin vielleicht diverse Sexpraktiken nicht mitmachen möchte. Gerade Analverkehr und Gesichtsbesamung stehen bei vielen Männern ganz oben auf der Wunschliste, doch viele Ehefrauen mögen diese Praktiken nicht. Bei der Hure kriegt der Mann diese Wünsche ohne großes Gezeter erfüllt.
  • Die Qualität des Sex sind bei einer professionellen oft erheblich höher als im heimischen Ehebett, da die Hure durch ihre tägliche Arbeit ihre Techniken ausgefeilt hat, und genau weiß wo und wie es der Mann im allgemeinen gerne hat. Außerdem haben Huren oft eine große Portion an Menschenkenntnis, und können sich schnell auf den Freier einstellen. Manche wollen es zart-kuschelig, und wieder andere wollen die devote Ficksau. Die Bandbreite ist riesig.
  • Für Frauen, die keine Probleme mit der Prostitution haben, und teilweise vielleicht auch Spass an der Tätigkeit haben, hält die Möglichkeit, hauptberuflich oder auch nebenher als Hure zu arbeiten, gute Verdienstmöglichkeiten bereit

Der Reiz

Der Reiz des Pay-Sex liegt bei manchen Männern in dem Bereich, das sie etwas verbotenes tun, Prostitution ist ein Tabuthema in den modernen Gesellschaften. Wieder andere Männer lieben es, sich mit Geld ein wenig Macht erkaufen zu können. Das sind Männer mit mangelndem Selbstbewusstsein. Diesen Männern geben die Huren das Gefühl alles im Griff zu haben, und ein toller Hecht zu sein. Eigentlich ist es aber zu jeder Zeit die Hure, die das Geschehen bestimmt. Aber der Mann erkauft sich diese Illusion der Macht, die ihm die Hure gerne für entsprechendes Bargeld anbietet.

Hurerei ist Sünde, es ist direkter Sex ohne Nachfrage und ohne Verzögerung und rund um die Uhr und überall verfügbar. Das ist es was manche Männer immer wieder zu Prostituierten zieht, und den Reiz dieses Gewerbes für den Freier bedeutet.

Die Nachteile

Bei allen Vorteilen und dem Reiz, darf natürlich nicht vergessen werden, das der Pay-Sex als solcher auch Nachteile und Risiken birgt.

Zum einen sind es natürlich die Gefahren die durch ungeschützte Sexualpraktiken, wie zum Beispiel der Geschlechtsverkehr ohne Gummi, entstehen.
In Zeiten von HIV ist diesem Punkt eine besondere Bedeutung beizumessen. Allerdings ist dieses Risiko selbst zu minimieren, indem konsequent auf beiden Seiten auf den Einsatz von Kondomen bestanden wird. In der Regel und in der großen Masse wird dieses auch der Fall sein.

Aber auch andere Geschlechtskrankheiten dürfen bei der Betrachtung der Nachteile nicht ausser Acht gelassen werden, denn viele beschränken die bewusste Gefahr auf die Ansteckung mit dem HI-Virus. Da sollte in der Gesellschaft eine neue Diskussion einsetzen, das es auch andere Gefahren neben der Aids-Gefahr gibt.

Ein weiterer Nachteil ist die Suchtgefahr, die entsteht, wenn labile Freier ihre Möglichkeiten entdecken, sich mit Geld den Sex und die Macht zu kaufen, die sie im Alltag nicht haben. Wie alle Kompensations-Handlungen (spielen, Alkohol, Drogen) besteht dann auch beim Pay-Sex bei der doch eher kleinen Gruppe der Kompensations-Ficker die Gefahr der Abhängigkeit.

Die Nachteile sind – und das darf nicht ausser Acht gelassen werden – natürlich auch im zwischenmenschlichen und psychischen Bereich bei den Frauen zu sehen, die der Prostitution aus einer Notlage oder aus Zwang nachgehen.

Diese Frauen haben nach einer Tätigkeit als Prostituierte oft mit psychischen Problemen zu tun. Ob dem Freier die Schuld für diese Problem alleine in die Schuhe zu schieben ist, oder ob es ein grundsätzliches gesellschaftliches Problem ist, das manche Frauen sich prostituieren müssen, darüber lässt sich freilich streiten.

Das Optimum wäre, das keine Frau sich prostituieren MUSS, es aber KANN, wenn sie es denn möchte. Denn in keinem Bereich liegt die Chance auf einen guten und schnellen Verdienst so hoch. Es gibt Prostituierte, die machen den Job ganz bewusst und ohne Probleme über ein paar Jahre, mit dem Ziel ein gutes Finanzpolster anzulegen, und dann etwas kürzer zu treten. Diese Damen arbeiten oft selbstständig in eigenen Wohnungen im Rahmen der Wohnungsprostitution, und haben aufgrund ihrer Einstellung zur Arbeit auch einen oft nicht unerheblichen Stammkunden-Kreis.

Das Fazit

Die Prostitution (der Pay-Sex) hatte immer, hat aktuell und wird wohl immer eine ganze elementare Funktion in der Gesellschaft spielen. Bei allen Vor- und Nachteilen, lässt sich kein vernünftiger Grund finden, Prostitution gänzlich zu verbieten. Vorrausgesetzt natürlich, das alle Beteiligten sich freiwillig beteiligen. Zwangsprostitution ist in diesem Bereich natürlich ein großes Problem, welches man dringend begegnen muss.

Links:

Pay-Sex in Ihrer Nähe finden Sie unter anderem hier oder hier

Den Wiki-Artikel zur Prostitution finden Sie hier