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Keine Huren im Politiker-Hotel

37 der insgesamt 785 EU-angebordneten haben jetzt ein Brief an den Parlamentspräsident der EU geschrieben.

In diesem Brief fordern Sie ihn auf, die sexuelle Verwahrlosung in Politikerhotels zu unterbinden.

Grund dafür scheint zu sein, das in den Hotels, in denen sich die EU-Politiker vorrangig dienstlich einquartieren lassen, der Handel mit der Ware Sex blüht.

Immer wieder werden Huren ins Hotel bestellt, damit der männliche Politiker an und für sich abends von seinem ach so anstrengenden Job im Parlament abschalten kann.

Im Grund fragt sich der Autor dieses Kommentars, was daran eigentlich so schlimm sein soll.

Auch Politiker sind Menschen, und insbesondere männliche Menschen haben halt hier und da das Bedürfnis nach spontaner sexueller Entspannung.

Wenn dann eine entsprechender Gegenpart nicht zur Verfügung steht, und die linke oder rechte Hand keinen nachhaltigen Erfolg verspricht, bedient man sich kostenpflichtiger Alternativen.

Der Autor meint, das ein Verbot von Prostitution in Politikerhotels allenfalls eine weitere Verdrängung des Pay-Sex ins halbdunkel fördert, nicht jedoch die Eindämmung als solches.

Auch Politiker sind Menschen mit Bedürfnissen. Das sollte man nie vergessen.