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Österreich: Diskussion um Gestaltung der Sexualität von behinderten Menschen

Weil Menschen behindert sind, ob nun körperlich oder/und geistig: Es ändert nichts daran, das auch behinderte Menschen ein Bedürfnis nach Sexualität haben. Allerdings wird dieses Bedürfnis öffentlich und schon gar nicht im Rahmen der Individual-Betreuung wahrgenommen in Österreich. In Deutschland und in der Schweiz gibt es die sogenannte Sexualbegleitung oder auch Sexualassistenz. Bei dieser Art der Betreuung handelt es sich um Hilfestellungen für Behinderte durch andere Personen, die vom Streicheln des Intimbereichs bis hin zum Geschlechtsverkehr gehen kann. In Österreich ist diese Sexualassistenz aber verboten, da sie der Prostitution zugeordnet wird. Im Fachjargon bezeichnet man Menschen, die diese Dienstleistung ausüben als “Surrogatpartner”.

Wikipedia definiert diese Art von Dienstleistung bzw. die diese Dienstleistung anbietenden Personen so:

“Als Surrogatpartner (surrogatum = der Ersatz, Partizip Perfekt Passiv des lateinischen Verbes surrogare = sub-rogare = jemanden anstelle eines anderen auswählen) werden speziell tätige Prostituierte bezeichnet, die als Sexualassistenten (umgangssprachlich auch Berührer) für Behinderte oder im Rahmen einer Sexualtherapie als Ersatzpartner tätig werden und den eigentlichen Sexualpartner temporär ersetzen. In Abwandlung zur klassischen Prostitution, bieten Surrogatpartner dem Klienten vor allem seelische und emotionale Zuwendung bei der Vornahme sexueller Handlungen. Der Geschlechts- bzw. Oralverkehr wird hierbei nicht immer notwendigerweise praktiziert.”

Mehr zur aktuellen Diskussion in Österreich hier