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Eisenach: Prostitution ist eigentlich verboten, aber die Stadt macht weitere Ausnahmen

Eigentlich ist in Eisenach die öffentliche Prostitution verboten. So steht es in den Verordnungen des Jahres 1994, in dem zum Schutz der Jugend und der öffentlichen Ordnung eben diese verboten wurde.

Dieses Verbot bezog sich nicht nur auf die Strassenprostitution, sondern auch auf die Prostitution in Wohnungen, Wohnmobilen und ähnlichen Behausungen.

Allerdings erkannte man in Eisenach jetzt, das es anscheinend doch einen unstillbaren Bedarf nach sexuellen Dienstleistungen gibt, und hat jetzt die Sperrgebietsverordnung angepasst.

Mit 24 Ja-Stimmen, 3 Nein-Stimmen und 7 Enthaltungen hat der Stadtrat dieser neuen Sperrgebietsverordnung zugestimmt.

Laut Bericht des OnlinePortals TLZ.de ist die Wohnunsprostitution in folgendem Bereich erlaubt, vorbehaltlich der Genehmigung des Landesverwaltungsamtes:

Zitat “[...] Wohnungsprostitution von der Ecke Kasseler Straße bis Ecke Friedrich-Naumann-Straße, Ostseite der Rennbahn bis Ecke Herrenmühlenstraße und beidseitig der Rennbahn bis zur Hörselbrücke (Teilgebiet I) erlaubt sowie außerdem auf der Südseite der Bahnhofsstraße von Nr. 40 bis 58, beidseitig der Bahnunterführung bis zur Altstadtstraße und auf kompletter Länge der Friedensstraße. Bordelle dürfen nur im Gewerbegebiet Stregda innerhalb einer Fläche, die von der Ringstraße begrenzt wird, betrieben werden [...]”

Weitere Standorte in ehemaligen Kasernen wurden abgelehnt, da die Polizei befürchtete, das grosse Rotlichtviertel entstehen könnten.