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Armutsprostitution nimmt immer mehr zu in Deutschland

Früher war der typische Anschaffungsgrund für junge Mädchen und Frauen auf den Strich zu gehen ganz klar die Notwendigkeit ihren Drogenkonsum zu finanzieren. Allerdings ist ein weiterer wichtiger Grund sich zu prostituieren an zweite Stelle aufgerückt: Armut.

Sozialarbeiter berichten davon, das immer mehr Frauen sich auf den Strassenstrich stellen, um kurzfristig Geld für die Miete, die Stromrechnung oder für den Lebensmitteleinkauf zu organisieren. In einem Interview mit einer Frau, die sich wegen offener Rechnung für Sex gegen Bezahlung zur Verfügung stellt, war zu lesen:

“Was soll ich machen, irgendwo muss das Geld ja herkommen. Ich stehe schon eine Stunde hier, hatte aber noch keine Tour”

“Mein Sohn ist zur Zeit bei meiner Mutter, weil wir zuhause keinen Strom haben”

Eine alteingesessene Hure berichtet “Standen hier früher vielleicht 25 Frauen in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen, sind es heute 60-70 Frauen”. Das sie der Job manchmal anekelt hört man von diesen Frauen, die sich ohne Drogenhintergrund an die Strasse stellen und sich den Freiern anbieten, fast immer.

Oft sind es alleinerziehende Frauen, die ihre Kinder bei Verwandten, Freunden oder andere Teilen der Familie unterbringen, um auf der Strasse Geld für offene Rechnungen zu besorgen.

“Wenn ich manchmal in ein Auto steige, ist das schon ein komisches Gefühl. Es könnte ja jederzeit jemand drin sitzen, den ich kenne. Ich würde gerne aussteigen”.

Aber wie in allen scheinbar ausweglosen Lebensituationen gilt auch hier: “Die Hoffnung stirbt zuletzt!”.