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Sexpraktik: Griechisch

Bei der Sexpraktik “griechisch” handelt es sich um den allseits bekannten “Analverkehr”.

Hierbei wird in den Endarm des Partner/der Partnerin durch den Schliessmuskel entweder der Penis oder sonstige Gegenstände eingeführt.

Der Analverkehr ist also bei homosexuellen wie auch bei heterosexuellen Sexkontakten eine verbreitete Sexpraktik. Griechischkann in verschiedenen Stellungen ausgeführt werden. Die am verbreitetste ist wahrscheinlich die Stellung “a tergo”, sprich “von hinten”.
Dabei beugt sich der Partner / die Partnerin nach vorne, und der penetrierende Partner begibt sich hinter den Partner und kann so sein Penis oder auch andere Gegenstände bequem in den After des Partners / der Partnerin einführen.

Damit keine Schmerzen oder Verletzungen auftreten, ist es unbedingt erforderlich, das beide Sexpartner entspannt sind und sich gegenseitig vertrauen. Ein gewaltsames penetrieren des Analbereiches ohne Einwilligung (auch unbewusste Ablehnung!) kann zu massiven Schmerzen und Verletzungen führen.

Entlang der landläufigen Meinung, das durch häufigen Analverkehr der Schliessmuskel “ausleihern” könnte, besteht diese Gefahr nicht.

Der Schliessmuskel ist wie gesagt ein Muskel, und dieser kann (wenn er intakt ist und nicht verletzt ist) nicht ausleihern.